„Reutlingen und Tübingen sind doch mit der Bahn verbunden, warum ein Taxi?“ Diese Frage hören wir oft von Angehörigen. Wer den Weg mit Koffer, Rollator oder nach einer Narkose einmal gegangen ist, stellt sie nicht mehr. Taxi Akbulut Tübingen vergleicht beide Wege ehrlich.
Der Weg mit Bahn und Bus
Vom Reutlinger Hauptbahnhof fährt die Regionalbahn in einer Viertelstunde nach Tübingen. Dort beginnt aber der eigentliche Weg: Bus zum Klinikgelände auf dem Berg, danach Fußweg über das Gelände zur richtigen Klinik. Mit Umsteigen, Warten und Laufen sind Sie von der Haustür in Orschel-Hagen bis zur Anmeldung selten unter einer Stunde unterwegs, in beide Richtungen.
Was die Kasse bezahlt
Liegt eine Verordnung vor und ist die Fahrt genehmigt oder genehmigungsfrei, übernimmt die Kasse die Taxifahrt von Tür zu Tür. Sie zahlen nur die Zuzahlung. Sieht die Kasse Bahn und Bus als zumutbar an, etwa bei einem einfachen ambulanten Termin ohne Einschränkung, lehnt sie die Übernahme ab; dann fahren wir Sie als Selbstzahler, den Preis zeigt der Preisrechner vorab.
Wann das Taxi medizinisch nötig ist
Nach einer Narkose oder Sedierung, bei Infektionsschutz während einer Chemotherapie, bei eingeschränkter Gehstrecke oder nach einer Operation ist der Weg über Bahnsteig und Bushaltestelle keine Option. Genau dafür gibt es die Krankenfahrt.
Der Zeitvergleich
Von der Haustür in Reutlingen bis zum Eingang der Klinik brauchen wir außerhalb der Stoßzeit rund 25 Minuten. Der Fahrer setzt Sie direkt am Gebäude ab, nicht an der Haltestelle. Auf dem Rückweg ist der Unterschied noch größer, weil Sie erschöpft sind.
Angehörige können trotzdem mitfahren
Wer Sie begleiten möchte, muss nicht separat mit der Bahn anreisen. Eine Begleitperson fährt bei uns immer mit; ist sie verordnet, übernimmt die Kasse auch ihre Fahrt.
Fahrt buchen
+49 7071 143 85 91 oder per WhatsApp. Alles zur Kostenübernahme unter Krankenfahrten Tübingen.


